Der 1. November markiert den Welt-Vegan-Tag, einen Feiertag, der einen Lebensstil feiert, der keine tierischen Produkte konsumiert. In diesem Artikel gehen wir den Ursprüngen des Veganismus auf den Grund, klären die wichtigsten Begriffe und zeigen, worauf es bei einer veganen Lebensweise ankommt.
Das Wichtigste in Kürze
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Veganismus ist mehr als eine Ernährungsform: Als Lebensweise vermeidet er die Nutzung tierischer Produkte – in der Ernährung ebenso wie bei Kleidung, Kosmetik und in weiteren Bereichen.
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Der Begriff „vegan" wurde 1944 in England von Donald Watson geprägt, der im selben Jahr die Vegan Society gründete. 2023 bezeichneten sich rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland als vegan.
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Die häufigsten Beweggründe sind Tierethik, Umwelt und Gesundheit. Eine ausgewogene vegane Ernährung enthält oft mehr Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.
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Wichtig ist gute Planung: Einzelne Nährstoffe sind kritisch – allen voran Vitamin B12, außerdem u. a. Vitamin D, Omega-3, Eisen und Calcium.
Was ist Veganismus? Definition & Abgrenzung
Veganismus ist eine aus dem Vegetarismus hervorgegangene Ernährungs- und Lebensweise. Die Vegan Society definiert ihn als Philosophie und Lebensweise, die – soweit möglich und praktikabel – die Nutzung tierischer Produkte vermeidet und die Entwicklung tierfreier Alternativen fördert.
Einfach ausgedrückt verzichtet ein veganer Lebensstil auf jegliche tierische Produkte. Dazu gehören die offensichtlichen wie Fleisch, Milchprodukte, Fisch, Eier, Pelz und Leder, aber auch Gelatine, Federn (oft als Füllmaterial für Kissen und Jacken verwendet) oder tierische Farbstoffe (manchmal aus Cochenilleschildläusen für Kosmetika gewonnen), um nur einige zu nennen.
Eine vegane Lebensweise endet dabei nicht auf dem Teller. Konsequent weitergedacht fallen auch Produkte tierischen Ursprungs in anderen Bereichen weg: Kleidung aus Leder, Wolle oder Seide ebenso wie Honig, Daunen oder Kosmetik, die tierische Stoffe enthält oder an Tieren getestet wurde. Wo genau jemand die Grenze der Nutzung von Tieren zieht, ist dabei eine persönliche Entscheidung – die Bandbreite reicht vom reinen Verzicht beim Verzehr bis zur Vermeidung tierischer Materialien in allen Lebensbereichen.
Die Ursprünge des Veganismus
Bevor der Begriff „vegan" überhaupt entstand, entstanden erste Überlegungen zum Tierwohl, insbesondere innerhalb von Religionen in verschiedenen Teilen der Welt. Diese Überlegung wurde erstmals um 500 v. Chr. von Pythagoras erwähnt; ja, derjenige, der uns den berühmten mathematischen Satz unter seinem Namen brachte. Er setzte sich für den freundlichen Umgang mit allen Arten ein, weil er glaubte, dass Tiere nach ihrem Tod wiedergeboren werden. Viele Religionen, die in Asien entstanden sind, wie Buddhismus, Hinduismus und Jainismus, haben ebenfalls Ideen gezeigt, keine Art zu schädigen; selbst wenn es um Nahrung geht.
Die westliche Welt brauchte etwas länger, um ähnliche ethische Fragen zu diskutieren. Die erste vegetarische Gesellschaft wurde 1847 in England organisiert. Der Gründer von Graham Crackers war das amerikanische Pendant im Jahr 1850.
All diese historischen Fakten zeigen sicherlich Fortschritt; doch es dauerte fast ein Jahrhundert, bis der Begriff „vegan" von Donald Watson geprägt wurde, einem Briten, der sich nicht als Vegetarier identifizierte, weil er weder Eier noch Milchprodukte aß. Watson prägte den Begriff 1944 in England – zusammengesetzt aus dem Anfang und dem Ende des Wortes „veg-etari-an" – und gründete im selben Jahr die Vegan Society. Der Jahrestag ihrer Gründung, der 1. November, wird bis heute als Welt-Vegan-Tag gefeiert.
Als Watson den Veganismus formulierte, erstellte er auch einen Newsletter, der zunächst nur an 25 Personen verteilt wurde. Als er im Alter von 95 Jahren starb, gab es 250.000 Menschen im Vereinigten Königreich und 2 Millionen in den USA, die sich als Veganer identifizierten. Längst ist Veganismus kein kurzlebiger Trend mehr: 2023 bezeichneten sich allein in Deutschland rund 1,5 Millionen Menschen als vegan – Tendenz über die Jahre steigend.
Warum vegan? Die wichtigsten Beweggründe
So unterschiedlich die Anhänger des Veganismus sind, so vielfältig sind ihre Beweggründe. Drei Motive spielen die größte Rolle: der Schutz der Tiere, der Umweltgedanke und gesundheitliche Aspekte. Am häufigsten genannt wird die ethische Motivation – der Wunsch, Tieren möglichst wenig Leid zuzufügen und den eigenen Konsum tierischer Produkte zu reflektieren. Die folgenden Abschnitte schauen sich diese drei Perspektiven genauer an.
Vegan für die Gesundheit
Immer wieder wird uns gesagt, dass wir bei einer pflanzenbasierten Ernährung viele Nährstoffmängel hätten. Tatsächlich ist eine ausgewogene vegane Ernährung jedoch reicher an bestimmten essentiellen Nährstoffen wie Ballaststoffen, Antioxidantien, Kalium, Magnesium, Folsäure und den Vitaminen A, C und E als eine „konventionelle" Ernährung, bedingt durch eine größere Menge an Obst, Gemüse, Nüssen, Samen, Bohnen und Vollkornprodukten.
Die gesundheitlichen Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung wurden in verschiedenen wissenschaftlichen Studien untersucht und von bekannten Experten und Ärzten wie Dr. Greger und Dr. McDougall in Dokumentationen wie „Fork Instead of Scalpel" und wissenschaftlichen Büchern wie „The China Study" gelobt. Der Verzicht auf tierische Produkte zugunsten einer vollständigen, pflanzlichen Ernährung hat somit einen positiven Einfluss auf die Zusammensetzung der Darmbakterien [1] und die Verdauung im Allgemeinen und ist nachweislich mit einer Reduktion des Risikos für Fettleibigkeit, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden [2, 3, 4, 5]. Entzündungshemmende Effekte bei Arthritis-Patienten wurden ebenfalls durch eine vegane Ernährung nachgewiesen [6]. Und wer hätte gedacht, dass eine pflanzenbasierte Ernährung einen positiven Einfluss auf unseren Körpergeruch hat [7]?
Auch neuere Beobachtungsstudien gehen in diese Richtung: Eine gut geplante vegane Ernährung wird mit einem geringeren Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 und Herzkrankheiten in Verbindung gebracht. Menschen, die sich vegan ernähren, weisen in solchen Untersuchungen außerdem häufig bessere Cholesterinwerte auf und sind seltener von Übergewicht betroffen. Wichtig ist dabei: Entscheidend ist die ausgewogene Zusammenstellung, nicht das bloße Weglassen tierischer Produkte.
Vegan für die Umwelt
Eine vegane Lebensweise wird im Vergleich zu vielen anderen Ernährungsformen mit einem geringeren ökologischen Fußabdruck in Verbindung gebracht. Da der Pflanzenanbau weit weniger Ressourcen benötigt als die Tierhaltung, belasten Menschen mit einer veganen Ernährung die Umwelt tendenziell weniger. Der Verzicht auf tierische Produkte kann so helfen, natürliche Ressourcen zu schonen.
Darüber hinaus sind die hohen Flächenanforderungen sowie die Luft- und Wasserverschmutzung durch die Tierhaltung sowie der hohe Wasserverbrauch zu nennen. Beim Erzeugen von tierischen Produkten ist der Wasserverbrauch etwa 100 bis 1000 Mal höher als bei pflanzlichen Lebensmitteln. Das Verhältnis von Wasserverbrauch zu 1 kg Rindfleisch beträgt etwa 15.000 Liter Wasser und 15 kg Getreide. Der Verbrauch von Kartoffeln liegt bei nur 100 Litern Wasser pro 1 kg – ein klarer, herausragender Unterschied. Mehr als 90 % der weltweiten Agrarflächen werden zudem direkt oder indirekt für die Tierhaltung genutzt.
Die Tierproduktion steht auch ganz oben auf der Liste in Bezug auf die Produktion von Treibhausgasen. Allein die Erzeugung von 1 kg Rindfleisch verursacht – je nach Berechnung – bis zu 28 kg Treibhausgase. Das klimaschädliche Methan wird während des natürlichen Verdauungsprozesses (Fermentation) von Wiederkäuern und während der Lagerung von Gülle produziert. Rund 60 % der gesamten Methan- (CH4) Emissionen in Deutschland stammen aus der Landwirtschaft. Im Jahr 2017 war die deutsche Landwirtschaft für insgesamt über 66 Millionen Tonnen Kohlendioxid- (CO2) Äquivalente verantwortlich, das entspricht 7,3 % der gesamten Treibhausgasemissionen [8]. Insgesamt leistet die Umweltverschmutzung durch die industrielle Tierhaltung damit einen erheblichen Beitrag zum Klimawandel.
Vegan für die Tiere
„Tiere, wie der Mensch, empfinden Freude und Schmerz, Glück und Elend; sie sind von denselben Emotionen betroffen wie wir." – Charles Darwin
Laut dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft konsumiert der durchschnittliche Deutsche mehr als 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr. Das bedeutet, dass der allgemeine Fleischkonsum in Deutschland im Vergleich zu 1850 vervierfacht wurde [9].
Für viele Menschen, die sich aus ethischen Gründen für den Veganismus entscheiden, steht der respektvolle Umgang mit Tieren im Mittelpunkt: Sie möchten nicht dazu beitragen, dass Tiere leiden. Auch die Frage, wie Tiere in der modernen Landwirtschaft gehalten werden, spielt für sie eine wichtige Rolle. Eine pflanzenbasierte Lebensweise ist für sie ein Weg, den eigenen Alltag mit diesen Werten in Einklang zu bringen.
Wie sieht eine gesunde vegane Ernährung aus?
Die weltweit größte Organisation von Ernährungswissenschaftlern ist sich einig: Eine vegane Ernährung ist für alle Altersgruppen geeignet. Allerdings ist ein gewisses Maß an Wissen und Planung notwendig, um einen Nährstoffmangel zu vermeiden. Die Devise lautet: eine große Auswahl an vollwertigen, pflanzlichen Lebensmitteln.
Es gibt bestimmte kritische Nährstoffe, auf die man achten sollte. Vitamin B12 ist der wichtigste Nährstoff. Da es nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt, sollten Veganer B12 mit Nahrungsergänzungsmitteln supplementieren. In der Praxis ist dies einer der Nährstoffe, die bei einer veganen Ernährung am häufigsten ergänzt werden. Vitamin B12 trägt zur normalen Funktion des Nervensystems, zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Mehr Informationen findest du auf unserer Vitamin B Wirkstoffseite sowie in unserem Blogbeitrag zu Vitamin B12.
Auch Vitamin D kann bei einer veganen Ernährung kritisch sein: Da der Körper es vor allem über Sonnenlicht bildet und es kaum in (pflanzlichen) Lebensmitteln vorkommt, kann eine vegane Ernährung – wie eine Mischkost in den Wintermonaten – zu einem Mangel beitragen. Veganes Vitamin D3 wird heute aus Flechten statt aus Wollfett gewonnen. Vitamin D trägt zur normalen Funktion des Immunsystems und zur Erhaltung normaler Knochen bei.
Zusätzlich kann die Versorgung mit essentiellen Omega-3-Fettsäuren bei einer veganen Ernährung kritisch sein. Allerdings muss man nicht Fisch essen, um genug zu bekommen. Leinsamen, Hanf- und Chiasamen sowie Walnüsse liefern ebenfalls ausreichende Mengen an Omega-3, wenn sie täglich in die Ernährung integriert werden; als direkte Quelle für DHA eignet sich Algenöl. DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei (ab einer täglichen Aufnahme von 250 mg).
Calcium und Eisen werden ebenfalls als kritische Nährstoffe in der veganen Ernährung diskutiert. Aber auch diese sind leicht aus pflanzlichen Nährstoffen zu bekommen, z. B. mit Sesam oder Tahini, grünem Blattgemüse, Tofu, Brokkoli und Paprika.
Veganismus: Wo anfangen? Tipps für den Einstieg
Insgesamt erfordert eine pflanzenbasierte Ernährung zunächst etwas Planung – und ein wenig Geduld, denn jede Umstellung braucht Zeit. So kann man sicherstellen, dass man alle notwendigen Grundnährstoffe erhält. Auch wenn sie langfristig nicht empfohlen werden, können pflanzliche Alternativen wie vegane Würstchen und veganer Käse den Einstieg etwas erleichtern. Der Hauptfokus sollte jedoch auf Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten sowie Samen und Nüssen liegen. Eine regelmäßige, gute Mischung all dieser Lebensmittelgruppen versorgt den Körper genau mit dem, was er braucht. Das Ergebnis ist eine abwechslungsreiche Ernährung, die satt und zufrieden macht.
Mit der Menge an veganen Blogs, YouTube-Kanälen und Websites heutzutage ist veganes Kochen sicherlich nicht langweilig – im Gegenteil, man entdeckt immer etwas Neues (auch als erfahrener Veganer)!
Tipps für den Start:
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Schritt für Schritt umstellen statt von heute auf morgen.
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Etiketten lesen – tierische Inhaltsstoffe verstecken sich auch in der Verwendung von Gelatine, Karmin (E120) oder Molke.
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B12 von Anfang an supplementieren und die Versorgung mit Vitamin D, Omega-3, Eisen und Calcium im Blick behalten.
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Neugierig bleiben und neue Lebensmittel, Gewürze und Rezepte ausprobieren.
Fazit
Veganismus ist weit mehr als ein Ernährungstrend: eine Lebensweise mit langer Geschichte, die ethische, ökologische und gesundheitliche Beweggründe verbindet. Wer auf tierische Produkte verzichtet, kann seinen ökologischen Fußabdruck verringern – und sich mit etwas Planung ausgewogen versorgen. Entscheidend ist eine bunte, vollwertige Lebensmittelauswahl und der bewusste Umgang mit kritischen Nährstoffen wie Vitamin B12 und Vitamin D.
Häufige Fragen zum Thema Veganismus
Was bedeutet vegan eigentlich genau?
Vegan bedeutet, auf alle Produkte tierischen Ursprungs zu verzichten – in der Ernährung (Fleisch, Fisch, Milch, Eier, Honig) und meist auch darüber hinaus, etwa bei Kleidung aus Leder, Wolle oder Seide sowie bei Kosmetik mit tierischen Inhaltsstoffen oder Tierversuchen.
Worin unterscheiden sich vegan und vegetarisch?
Vegetarier verzichten auf Fleisch und Fisch, konsumieren aber weiterhin Milch, Eier und Honig. Veganer meiden zusätzlich alle weiteren tierischen Erzeugnisse und häufig auch die Verwendung von Tieren in anderen Bereichen.
Woher kommt der Begriff „vegan"?
Er wurde 1944 in England von Donald Watson geprägt, der im selben Jahr die Vegan Society gründete. Das Wort leitet sich aus „veg-etari-an" ab.
Ist eine vegane Ernährung gesund?
Ernährungsfachgesellschaften halten eine gut geplante vegane Ernährung grundsätzlich für alle Altersgruppen geeignet. Wichtig ist, kritische Nährstoffe – allen voran Vitamin B12 – gezielt zu berücksichtigen.
Welche Nährstoffe sind bei veganer Ernährung kritisch?
Vor allem Vitamin B12, außerdem Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren, Eisen, Calcium, Jod, Zink und Protein. B12 sollte supplementiert werden; die übrige Versorgung lässt sich über eine abwechslungsreiche Auswahl und gegebenenfalls gezielte Ergänzung sicherstellen.
Ist Veganismus gut für die Umwelt?
Pflanzliche Ernährung benötigt in der Regel deutlich weniger Wasser und Fläche als tierische Lebensmittel und ist mit geringeren Treibhausgasemissionen verbunden – sie leistet damit einen Beitrag zu einem kleineren ökologischen Fußabdruck.
Quellen
[1] Tomava et al., Die Auswirkungen vegetarischer und veganer Ernährungsweisen auf die Darmmikrobiota. Front Nutr. (2019)
[2] Campbell et al., Bewertung eines achtwöchigen Programms zur Umstellung auf eine vollwertige pflanzliche Ernährung. Nutrients. (2019)
[3] Barnard et al., Eine fettarme vegane Ernährung und eine herkömmliche Diabetes-Diät bei der Behandlung von Typ-2-Diabetes: eine randomisierte, kontrollierte, 74-wöchige klinische Studie. Am J Clin Nutr. (2009)
[4] Najjar und Montgomery, Eine definierte, pflanzliche Ernährung als potenzieller therapeutischer Ansatz bei der Behandlung von Herzinsuffizienz: Eine klinische Fallserie. Complement Ther Med. (2019)
[5] Kahleova et al., Eine pflanzliche, kohlenhydratreiche und fettarme Ernährung bei übergewichtigen Personen in einer 16-wöchigen randomisierten klinischen Studie: Die Rolle der Kohlenhydrate. Nutrients. (2018)
[6] Alwarith et al., Ernährungsinterventionen bei rheumatoider Arthritis: der potenzielle Einsatz pflanzlicher Ernährungsweisen. Eine Übersichtsarbeit. Front Nutr. (2019)
[7] Havlicek und Lenochova, Der Einfluss des Fleischkonsums auf die körperliche Attraktivität. Chemical Senses (2006)
[8] Bundesumweltamt: Beitrag der Landwirtschaft zu den Treibhausgasemissionen (https://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/beitrag-der-landwirtschaft-zu-den-treibhausgas#textpart-1) (Stand: 24. Oktober 2019)
[9] Statistisches Jahrbuch für Ernährung, Landwirtschaft und Forstwirtschaft, Tabelle 208, „Pro-Kopf-Verbrauch von Lebensmitteln“.

























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